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Ai Weiwei: Interview von der re:publica

Bereits 2011 sollte Ai Weiwei Gast auf der re:publica sein. Doch wie es so kam, landete der streitbare Künstler im Knast – Steuerhinterziehung, so der Vorwurf. Daraufhin Hausarrest, kein Internet und natürlich keine Reisen ins Ausland. Bei der re:publica 2013 schaffte man es jedoch, ihn per Video-Interview teilnehmen zu lassen. Das Thema: in | side | out.

Ai Weiwei hat auf Twitter über 200.000 Follower, ungefähr 90 Prozent davon leben in der Volksrepublik, so der Künstler. Er konzentriere sich auf China, nicht aufs Ausland. Und in der Volksrepublik kämen seine Tweets trotz Zensur gut an. Tweeten und re-tweeten – so verbreitet Ai Weiwei seine Botschaften. Das Internet sei sein wichtigstes Werkzeug, um zu kommunizieren und sich auszudrücken, so Ai. Als Künstler sei man oft dazu gezwungen, politisch zu sein.

Links zu Ai Weiweis Projekten:

Ai Weiwei auf Twitter: https://twitter.com/aiww


Quelle: re:publica auf YouTube

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